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SPD Kandel.

Fortschritt :

Die SPD Kandel bedankt sich für Ihr Vertrauen

Liebe Wählerinnen und Wähler,
am 7. Juni 2009 haben Sie den Stadtrat und Bürgermeister in Kandel gewählt. Bei dieser Wahl haben Sie ein deutliches Zeichen gesetzt, dass die Erfolgsgeschichte Kandel weiter geschrieben werden kann.

Der Bürgermeister Günther Tielebörger wurde mit deutlicher Mehrheit in seinem Amt bestätigt. Und auch die SPD Kandel ist nun mit 2 Plätzen mehr im Stadtrat vertreten.

Wir freuen uns darauf zusammen mit dem Bürgermeister Günther Tielebörger weiter für den Fortschritt in Kandel zu sorgen.

Die Kommunalwahl 2009 war sehr wichtig für Kandel, denn Ihre Stimme hat direkten Einfluss auf die Gestaltung von Kandel.

Das vorläufige genaue Wahlergebniss können sie hier nachlesen:

Europa und Kommunalwahl 2009

 

Fortschritt, natürlich nicht auf Kosten unserer Kinder

 

SPD Kandel: Fortschritt, den man sehen kann!

Mit diesem Slogan wird die SPD Kandel in den bevorstehenden Kommunalwahlkampf ziehen und hofft, die Mehrheit der Stadtratssitze am 07.06.2009 zu erreichen. „Die Erfolge der letzten Legislaturperiode“, so der SPD-Bürgermeister Günther Tielebörger, „können sich zeigen lassen“. Die damaligen Ziele der SPD konnten weitestgehend umgesetzt werden:

 

1. Mehrzweckhalle

Eine neue Mehrzweckhalle bei der Integrierten Gesamtschule wurde einschließlich Busstraße und Parkplatz gebaut. Neben der jetzt neuen Bienwaldhalle entstand darüberhinaus noch ein Bolzplatz mit einer Skater- und BMX-Bahn. Das Angebot für Jugendliche und Kinder in diesem Bereich hat sich optimal verbessert. Der Intension unseres Stadtbürgermeisters sowie auch unserer Fraktion ist es zu verdanken, dass die bisherige geplante reine Sporthalle mit einem Kulturraum ergänzt wurde. Jetzt zeigt sich, dass gerade dieser Kulturraum ständig genutzt wird.

 

2. Friedhof

Der jetzige Friedhof wird erweitert. Ein entsprechendes Grundstück konnte von der katholischen Kirche gekauft werden, so dass die Anlage eines neuen Friedhofes außerhalb des jetzigen Standortes in weite Ferne gerückt ist. Die Aussegnungshalle wird derzeit überplant; mit der Realisierung wird noch in diesem Jahr gerechnet, so dass mehr Besuchern Sitzplätze zur Verfügung gestellt werden können. Ein zunächst angedachter Neubau der Aussegnungshalle wurde vom Denkmalschutzamt verhindert. Das Amt hält die Erhaltung des jetzigen Gebäudes für unbedingt notwendig.

Auf Initiative der SPD-Fraktion wurde ein Waldfriedhof beim Naturfreundehaus Kandel eingerichtet. Die „Bienwaldruhe“ ist eine naturnahe Alternative zu der bisherigen Bestattungsform. Rund die Hälfte der zur Verfügung stehenden Bäume wurden inzwischen verkauft.

 

3. Neubaugebiet „Am Höhenweg“

Hier versprach die SPD 2004, sich für eine rasche Erschließung einzusetzen. Dieses ist auch gelungen. Durch einen privatrechtlichen Erschließungsvetrag konnte das Gebiet kurzfristig erschlossen werden, so dass jetzt schon Neubürger ihre Heimat in Kandel gefunden haben. Darüberhinaus gelang es durch die Initiative von Stadtbürgermeister Tielebörger, einen „Netto“-Markt in Oberkandel anzusiedeln, so dass die Versorgung nicht nur des neuen Neubaugebietes, sondern von ganz Oberkandel sich wesentlich verbessert hat.

 

4. Seniorentreff

Die Initiativen der SPD-Fraktion zur Errichtung eines neuen Seniorentreffs außerhalb der Stadthalle scheiterten bislang im Stadtrat. Die Fraktion wird sich mit Stadtbürgermeister Tielebörger auch künftig dafür einsetzen, dass bald auch in Kandel ein eigener Seniorentreff für unsere älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger eingerichtet wird.

 

5. Sanierung der Stadthalle

Die Sanierung der Stadthalle stand schon seit langem auf der Agenda der SPD an oberster Stelle. Die geplanten Arbeiten verzögerten sich jetzt jedoch um fast ein Jahr, nachdem der Rechnungshof den Umfang der Arbeiten untersucht hat. Vor allem kritisierte er den Bau eines weiteren kleineren Kulturraumes über dem Eingang der Stadthalle und einen Übungsraum für die Stadtkapelle. Bürgermeister Tielebörger ist es in Gesprächen mit dem Innenministerium gelungen, das Vorhaben wie geplant unverändert umsetzen zu können. Der entsprechende Landeszuschuss hat sich sogar gegenüber den eingeplanten Mitteln um 170.000,-- € erhöht. Die SPD ist wie vor Jahren schon der Meinung, dass für die Kulturarbeit in der Stadt ein weiterer Raum („KuKuKs-Nest“) im Zentrum der Stadt notwendig ist. Auch für die Stadtkapelle, die Stadtjugendkapelle sowie andere musiktreibenden Vereine sind schallisolierte Räume zeitgemäß und notwendig. Mit den Arbeiten wird jetzt im Sommer dieses Jahres begonnen und man hofft, zu Weihnachten 2010 die Stadthalle wieder in Betrieb nehmen zu können.

 

6. Vermarktung Gewerbegebiet „Horst“ in Minderslachen

Die SPD-Fraktion hatte sich vorgenommen, auch stärker initiativ zu sein, um die Gewerbeflächen im „Horstgelände“ zu vermarkten. Dies ist jetzt durch die Ansiedlung von Bosch und dem Chemiebetrieb Alfa Aesar aus Karlsruhe gelungen. Desweiteren hat auch ein neues Fitnesszentrum im Gewerbegebiet eine neue Heimat gefunden. Über 200 Arbeitsplätze kommen so zusätzlich nach Kandel. Ein Erfolg, der Kandel auch als Wirtschaftsstandort stabilisiert und sichert.

Auch der Gewerbestandort von David & Baader in Unterkandel konnte durch die rückwärtige Erschließung gesichert werden. Die Überlegungen von David & Baader, sich künftig zu erweitern, lassen sich in die Stadtplanung integrieren. Damit werden weitere Arbeitsplätze in Kandel auch für die Zukunft gesichert.

 

7. Gewerbegebiet „Östlich der Lauterburger Straße“

Dieses künftige Gewerbegebiet am Südausgang der Stadt ist jetzt auf Initiative von Stadtbürgermeister Tielebörger und der SPD-Fraktion so umgeplant worden, dass die Neuansiedlung eines Einkaufs- und Drogeriemarktes möglich ist. Außerdem soll eine Unterführung unter der Bahntrasse erfolgen, so dass eine Direktverbindung von der Lauterburger Straße an der Kläranlage vorbei bis nach Kandel-Mitte erfolgen kann. Die Planungen sind hierfür bereits in vollem Gange, so dass damit gerechnet werden kann, dass in der nächsten Legislaturperiode die Umsetzung erfolgt. Die SPD-Fraktion wird sich hierfür weiter einsetzen.

 

8. Bahnhofsgebäude und Bahnhofsvorfeld

Das Bahnhofsvorfeld und das Bahnhofsgebäude selbst waren schon seit Jahren in einem schlechten Zustand. Die erste Initiative von Bürgermeister Tielebörger war deshalb nach seinem Amtsantritt 2004, dieses Gelände überplanen zu lassen. Bei der Einweihung konnte dann Ministerpräsident Kurt Beck feststellen, dass das neue Bahnhofsgebäude, die neue Bahnhofsgaststätte und das neu gegründete Tourismusbüro mit der Neugestaltung der Gesamtanlage zu einer erstklassigen Visitenkarte für die Stadt geworden ist. Die Gaststätte wurde inzwischen dank der guten Frequentierung schon erweitert, das Tourismusbüro erfreut sich eine guten Besuches auch deshalb, weil die Bürger von weither hier die einzige Möglichkeit noch haben, Bahnfahrkarten direkt zu kaufen.

 

9. Abenteuerpark Kandel

„Nicht zögern, sondern schnell handeln, zahlt sich aus.“ Nach dieser Devise konnte Bürgermeister Tielebörger die Initiatoren eines Abenteuerparkes nach Kandel holen. Inzwischen hat sich dieser Kletterpark „Fun Forest“ zum größten Deutschlands entwickelt. Jährlich sind über 70.000 Kletterer im Wald in der Nähe des Schwimmbades in Kandel unterwegs. Ein Erfolg, um Kandel als Sportstätte bekannt zu machen.

 

10. Ausbau von Straßen

Die SPD-Fraktion hatte sich zum Ziel gesetzt, nach einem Prioritätenkatalog den Ausbau der Stadtstraßen vorzunehmen. Dieses wurde dann auch 1 : 1 umgesetzt. Zunächst die Garten- und die Sommerstraße, dann die Bahnhofstraße, zwischenzeitlich Ausbau der Kirchgasse und derzeit noch im Bau der Ausbau der Zeppelinstraße. Ein umfangreiches Straßenbauprogramm, das in diesem Jahr durch den Ausbau der Luitpoldstraße fortgeführt wird. Auch für die Zukunft setzt sich die SPD dafür ein, nach und nach reparaturbedürftige Straßen im Stadtgebiet zu erneuern. Auch dieses ist ein Aushängeschild für die Stadt.

 

11. Sauberkeit und Erscheinungsbild

Ein Schwerpunkt der Arbeit der SPD ist seit Jahren, das Erscheinungsbild der Stadt sowie die Sauberkeit zu verbessern. Inzwischen gelang es, die Ortseingänge der Stadt so umzugestalten, dass sie die Besucher freundlich Willkommen heißen. Um die Sauberkeit weiter zu verbessern, setzt sich die SPD-Fraktion weiterhin dafür ein, die Entsorgungsstationen für die Hundehaufen weiter im Stadtgebiet zu erweitern, an vielen Stellen Bäume und Blumen zu pflanzen und insgesamt für eine größere Reinigung der Stadtflächen zu sorgen.

 

Stadtmarketing

Optimierung des Stadtmarketingprozesses in Zusammenarbeit mit
den Kulturvereinen, dem Tourismusverein sowie dem Verein für
Handel und Gewerbe.

 

Fortschritt, den man sehen kann!

Die Projekte der SPD vor 5 Jahren wurden sorgfältig geplant, vorbereitet und umgesetzt. Das Ergebnis der Arbeit kann man an vielen Stellen in der Stadt sehen. Kandel ist im Wandel!

Trotz der vielen Projekte und Maßnahmen sind die Finanzen der Stadt solide.
Die Pro-Kopf-Verschuldung ist unter dem Landesdurchschnitt, die Finanzkraft hat sich in den letzten Jahren erheblich verbessert. Durch ein jetzt erschienenes Gutachten wurde bestätigt, dass die Kaufkraft in der Stadt Kandel überdurchschnittlich ist. Die SPD wird sich weiterhin dafür einsetzen, mit dem Verein für Handel und Gewerbe die Attraktivität der Innenstadt zu sichern. Dafür müssen Parkplätze nahe der Innenstadt geschaffen und aufkommende Ladenleerstände sofort beseitig werden. Wirtschaftsförderung darf nicht nur ein Schlagwort bleiben, sondern muss notfalls auch mit finanziellen Mitteln mit Leben erfüllt werden. Die Erhaltung der alten Fachwerkhäuser ist daher sehr wichtig! Die Wiederbebauung des abgebrannten Gebäudes, Bahnhofstr. 2, ist unerlässlich.

 

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